Trocken? Gereizt? Verkrustet?
GeloSitin® Nasenpflege
Eine trockene und gereizte Nasenschleimhaut ist schmerzhaft und unangenehm. Symptome können sein
- Juckreiz
- Brennen
- Krusten- und Borkenbildung
- Trockenheitsgefühl
- Nase ist oft zu, ohne dass ein Schnupfen vorliegt
Hier gilt es zu handeln, denn eine ausgetrocknete Nasenschleimhaut ist nicht nur unangenehm, es besteht zusätzlich die Gefahr sich über die Nase mit Erregern zu infizieren.
Aufgaben der Nase
Die Nase hat die sehr wichtige Funktion, die Luft vorzubehandeln, d. h. sie von Schwebstoffen zu reinigen, sie auf Körpertemperatur anzuwärmen und zu befeuchten. Zu diesem Zweck ist die Nase mit einer Schleimhaut ausgekleidet, in der sich Schleimdrüsen befinden, deren Sekret die Nasenschleimhaut feucht hält. Zwischen den Drüsen sind Zellen mit Flimmerhärchen angesiedelt. Sie halten die Flüssigkeit in Bewegung, wodurch Schadstoffpartikel, Viren und Bakterien abtransportiert werden. Der Gasaustausch in der Lunge wird so optimal vorbereitet, was aber nur funktioniert, wenn die Nasenschleimhaut ausreichend Feuchtigkeit an die Atemluft abgeben kann.
Stressfaktoren für die Nase
Im Alltag ist das sensible Gleichgewicht der Nasenschleimhaut vielen Stressfaktoren ausgesetzt, die den Feuchtigkeitsstatus beeinflussen und die Funktionsfähigkeit der Schleimhaut schnell überlasten. Die Ursachen für trockene und gereizte Nasenschleimhäute sind sehr unterschiedlich:
- Trockene Heizungsluft im Winter
- Trockene, meist zu kalte Luft von Klimaanlagen im Sommer (z. B. am Arbeitsplatz, in Kaufhäusern, Supermärkten, öffentlichen Verkehrsmitteln, im PKW)
- Übermäßiger Gebrauch von schleimhautabschwellenden Medikamenten
- Infektionsbedingtes Anschwellen der Nasenschleimhaut mit Verdickung des Sekrets zu zähem Schleim
- Belastung durch Staub und Rauch (Nikotin)
- Belastung durch Allergene (Heuschnupfen etc.)
- Altersbedingte Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Krusten- und Borkenbildung
- Nachwirkungen von Operationen und Bestrahlungen
HNO-Ärzte empfehlen: Pflegen Sie Ihre Nase mit Sesamöl!
Zur intensiven und nachhaltigen Pflege der trockenen und gereizten Nasenschleimhaut empfehlen HNO-Ärzte GeloSitin® Nasenpflege auf Basis von Sesamöl. Das Präparat besteht vorwiegend aus Sesamöl und pflegt die Nasenschleimhaut. Als pflanzliches Öl ist es nebenwirkungsarm und beeinträchtigt nicht die Funktion der Flimmerhärchen. Versehentliches Einatmen ist unproblematisch, da dieses Öl enzymatisch abgebaut wird. Durch einen ablösenden Effekt werden hartgetrocknete Krusten schonend entfernt.
Sesamöl ist effektiver als Meerwasser!(1)
Untersuchungen zeigten: Nasenöle verbleiben bis zu 9-mal länger auf der Nasenschleimhaut als Meerwasser(2) und können daher die Nasenschleimhaut effektiver und nachhaltiger pflegen. Ebenso werden Borken und Krusten besser gelöst.
(1) Johnson J et al.: Pure Sesame Oil vs Isotonic Sodium Chloride Solution as Treatment for Dry Nasal Mucosa. Arch Otolaryngol Head Neck Surg (2001)127
(2) Breuninger H: Nasentropfen, Ohrentropfen. HNO (1971) 19(3):65-68
GeloSitin® Nasenpflege - Inhaltsstoffe: GeloSitin® Nasenpflege enth. raffiniertes Sesamöl, CetiolCC, Orangenöl, Citronenöl, Antioxidantiengemisch. GeloSitin® Nasenpflege dient z. physikalischen Behandlung u. Befeuchtung trockener o. geschädigter Nasenschleimhaut. Nicht bei Kindern unter 3 Jahren anwenden. Medizinprodukt. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt. (Stand 11/2004).
