Bei etwa 90 Prozent aller grippalen Infekte ist Schnupfen ein typischer Begleiter. Schuld sind Erkältungsviren, so genannte Rhino- und Coronaviren, die sich via Tröpfcheninfektion – also beim Husten, Niesen und Händeschütteln – nahezu unbemerkt verbreiten und auf weitere Opfer übertragen. Sie dringen in die Nasenschleimhaut ein und verursachen dort eine Entzündung. Die Folge: die Schleimhaut schwillt an und produziert vermehrt Sekret.
Es beginnt meist mit einem Brennen und Kitzeln in der Nase, und bald schon heißt es schniefen und niesen bis zur Erschöpfung. Zwei- bis viermal im Jahr erwischt er uns: ein hartnäckiger Schnupfen (Rhinitis). Schauplatz dieser durch Viren ausgelösten Atemwegserkrankung sind zunächst die beiden Nasennebenhöhlen: die Schleimhäute entzünden sich, schwellen an und produzieren reichlich schleimiges Sekret. Anfangs ist es klar und wässrig (Fließschnupfen), bei längerem Krankheitsverlauf wird es jedoch zunehmend gelb und zähflüssig. Link: GeloMyrtol® forte